Die Superlearning-Methode

Die crashkurs-Methode basiert auf der von namhaften Wissenschaftlern der Hirn- und Bildungsforschung entwickelten Methode der Suggestopädie (“Superlearning“), geht in der Umsetzung allerdings weit über die reine Audio-Datenzufuhr hinaus. Die crashkurs-Methode ist eine ganzheitliche Lehr- und Lernmethode, mit der Menschen leichter, schneller und vor allem mit mehr Spaß und Freude lernen. Es werden alle Sinne in den Lernprozess mit einbezogen und mit Elementen von Spielen, Musik, Bewegung und Entspannung gearbeitet. Sie berücksichtigt alle Lerntypen, so dass jeder auf seine optimale Art lernen kann. 


Lernen als individueller Prozess

Menschen sind keine Fässer, die gefüllt werden müssen, sondern eher wie Feuer, das entfacht werden will. Zahlreiche Studien belegen, dass Lernen individuell sein muss, um erfolgreich zu sein. Je individueller der Unterricht, desto höher die persönliche Beteiligung des Lernenden und dessen Konzentration. So ist auch die Wahrscheinlichkeit größer, dass das Erlernte sich dauerhaft im Gehirn verankert.


Garantierter Lernerfolg durch hohe Motivation

Lernen passiert am leichtesten, wenn das Gehirn einen Sinn darin sieht. Eine Belohnung kann einen solchen Sinn darstellen. Die besten Belohnungen sind nicht etwa Süssigkeiten, sondern neuronale Selbstbelohnungen. Es erhöht die Eigenmotivation und vergrößert den Lerneffekt erheblich. Erfolgreich lernen fördert die Hochgefühle, bedingt durch erhöhte Dopaminausschüttung – ein sogenannter Neurotransmitterstoff im Gehirn. Neurotransmitter sind die Botenstoffe, die dafür sorgen, dass unser Gehirn neue Informationen hin und her transportiert. Ähnlich wie bei Sportlern, der sogenannte „Runner´s high“ verusacht die erhöhte Dopaminausschüttung ein Hochgefühl – ein guter Motivator zum Lernen.